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Windora

Sakraler Glanz und Vergänglichkeit: Prozessionsstangen-Aufsatz „Memento Mori“ (um 1880)

Sakraler Glanz und Vergänglichkeit: Prozessionsstangen-Aufsatz „Memento Mori“ (um 1880)

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Sakraler Glanz & Vergänglichkeit: Prozessionsstangen-Aufsatz „Memento Mori“ (um 1880)

Ein monumentales Objekt der Sepulkralkultur: Wir präsentieren einen prachtvollen Aufsatz für eine Prozessionsstange aus feuervergoldetem Messing – beidseitig handbemalt mit der eindringlichen Mahnung „Memento Mori“.

Zum Aufruf kommt ein seltenes Stück sakraler Handwerkskunst um 1880. Dieser Aufsatz besticht durch seine strahlenkranzförmige Gloriole aus vergoldetem Messing, die ein zentrales Medaillon rahmt. Die Darstellung eines Totenschädels über gekreuzten Knochen auf tiefrotem Grund, ergänzt durch das Spruchband „Memento Mori“, macht dieses Objekt zu einem kraftvollen Symbol der Vanitas-Thematik.

Details zum Objekt:

  • Datierung: Um 1880 (Historismus)

  • Typus: Oberteil einer Prozessions- oder Vortragestange

  • Material: Messing, hochwertig vergoldet

  • Besonderheit: Beidseitig handbemalt (das Motiv ist für die gesamte Prozession sichtbar)

  • Ikonografie: Totenschädel, gekreuzte Knochen und „Memento Mori“-Schriftzug

  • Maße: Höhe 45 cm | Breite 31 cm (Schaftaufnahme am unteren Ende vorhanden)

  • Zustand: Eindrucksvoller, authentischer Erhaltungszustand. Die Vergoldung zeigt eine edle Patina und partiell charmante Altersspuren (Grünspan-Ansätze an den Kanten), welche die über 140-jährige Geschichte des Objekts unterstreichen.

Expertise & Wirkung

Mit einer Breite von 31 cm und der strahlenförmigen Aura besitzt dieser Aufsatz eine enorme visuelle Präsenz. Die Tülle am unteren Ende mit der originalen Klemmschraube erlaubt es, das Objekt entweder wieder auf einer Stange zu montieren oder auf einem modernen Sockel als exquisites Standobjekt zu präsentieren.

In der christlichen Ikonografie des 19. Jahrhunderts war die Kombination aus strahlendem Gold (Sieg über den Tod) und dem Schädel (menschliche Sterblichkeit) ein zentrales Motiv. Ein solches Exponat findet man heute nur noch selten außerhalb von Diözesanmuseen oder bedeutenden Privatsammlungen.

Ein monumentales Objekt der Sepulkralkultur: Wir präsentieren einen prachtvollen Aufsatz für eine Prozessionsstange aus feuervergoldetem Messing – beidseitig handbemalt mit der eindringlichen Mahnung „Memento Mori“.

Zum Aufruf kommt ein seltenes Stück sakraler Handwerkskunst um 1880. Dieser Aufsatz besticht durch seine strahlenkranzförmige Gloriole aus vergoldetem Messing, die ein zentrales Medaillon rahmt. Die Darstellung eines Totenschädels über gekreuzten Knochen auf tiefrotem Grund, ergänzt durch das Spruchband „Memento Mori“, macht dieses Objekt zu einem kraftvollen Symbol der Vanitas-Thematik.

Details zum Objekt:

  • Datierung: Um 1880 (Historismus)
  • Typus: Oberteil einer Prozessions- oder Vortragestange
  • Material: Messing, hochwertig vergoldet
  • Besonderheit: Beidseitig handbemalt (das Motiv ist für die gesamte Prozession sichtbar)
  • Ikonografie: Totenschädel, gekreuzte Knochen und „Memento Mori“-Schriftzug
  • Maße: Höhe 45 cm | Breite 31 cm (Schaftaufnahme am unteren Ende vorhanden)
  • Zustand: Eindrucksvoller, authentischer Erhaltungszustand. Die Vergoldung zeigt eine edle Patina und partiell charmante Altersspuren (Grünspan-Ansätze an den Kanten), welche die über 140-jährige Geschichte des Objekts unterstreichen.

    Expertise & Wirkung

    Mit einer Breite von 31 cm und der strahlenförmigen Aura besitzt dieser Aufsatz eine enorme visuelle Präsenz. Die Tülle am unteren Ende mit der originalen Klemmschraube erlaubt es, das Objekt entweder wieder auf einer Stange zu montieren oder auf einem modernen Sockel als exquisites Standobjekt zu präsentieren.

    In der christlichen Ikonografie des 19. Jahrhunderts war die Kombination aus strahlendem Gold (Sieg über den Tod) und dem Schädel (menschliche Sterblichkeit) ein zentrales Motiv. Ein solches Exponat findet man heute nur noch selten außerhalb von Diözesanmuseen oder bedeutenden Privatsammlungen.

     

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